Nicht immer sieht man etwas!!

Allgaeu2012-Teaser1Am 12.10.12 fuhr das Reds Schüler-Team sehr langsam zur Alm. Nach fast drei Stunden Fahrt und kurz vor dem Ziel kamen wir zu einer Umleitung und mussten weitere 45 Minuten im Auto verbringen. Da die Trainer uns nicht zur Hütte fahren wollten mussten wir das letzte Stück zur Hütte zu Fuß und im Halbdunklen beenden. Als wir ankamen richteten wir unsere Zimmer (warfen die Taschen aufs Bett) und gingen zum Abendessen. Es gab Maultaschen in heißer Brühe. Als alle fertig waren mussten vier Leute den Abwasch der Teller erledigen. Als sie fertig waren spielten wir auf unserem Zimmer Flaschendrehen bis um 10 Uhr abends. Als die Trainer von uns die Schnauze voll hatten schickten sie uns Zähne putzen und gleich danach ins Bett.

Morgens, es war noch relativ dunkel, wurde das ganze Haus von einem Jungen geweckt der aufs Klo musste und es irgendwie nicht schaffte das für sich zu behalten. Als dann alle wieder eingedöst waren erzählte Justus auf unserem Zimmer Gruselgeschichten. Zum Frühstück gab es Brot und Müsli. Das Zimmer das am Morgen am lautesten war (wir) mussten abspülen. Als wir fertig waren durften wir nach draußen. Der Bach, der nicht weit von unserer Hütte verlief, war gut zum Staudamm und Brücken bauen geeignet. Als Markus uns zusammenpfiff machten wir uns fertig zur Wanderung ans Gipfelkreuz. Nur Monja die solange das Essen vorbereitete kam nicht mit. Oben an der Spitze des Berges angekommen sahen wir genau 3 Meter weit, weil wir in den sehr dichten Wolken standen und wir machten uns auf den Heimweg. Diesmal ohne Markus Abkürzung. Angekommen gab es auch schon Spaghetti mit Tomatensoße.

Allgaeu2012-Teaser2Danach bauten wir weiter an dem Damm, bis Frido einen roten Frosch entdeckte. Wir fingen den Frosch, ließen ihn jedoch nachher wieder frei. Wir ruhten uns in unserem Zimmer ein wenig aus, als Markus die anderen die noch im Wald waren herpfiff. Sie kamen und bei Marius (Matschius) dachten alle er trage eine braune Hose. Es war jedoch eine blaue Jeans. So verdreckt war er. Als sich alle umgezogen hatten, machten wir uns ans Feuer machen. So lang das Feuer noch zu hoch war, spielten wir Verstecke mit freischlagen. Jetzt war das Feuer niedergebrannt und wir konnten unsere Würstchen grillen. Es waren alle satt und wir spielten weiter. Es zählte gerade Moritz als ein paar auf die Idee kamen Jacken und Mützen zu tauschen damit sie als ein anderer erkannt werden. Bald wurde es dunkel und wir gingen auf unsere Zimmer wo wir Halli Galli extrem spielten. Vor dem Einschlafen erzählte Jonas noch eine Gruselgeschichte und für manche wurde es eine schreckhafte Nacht.

Morgens gab es dann Essen und davor mussten wir unsere Sachen packen. Vier erledigten den Abwasch mit lautem Singen. Vor der Abfahrt spielten wir noch Steinekugeln als wir auch schon wieder fahren mussten.

DAS WAR DAS ALLGÄU

Bilder: Jonas van Bergen
Text: Justus Kaup, Fridolin Fink

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